GfWM KnowledgeCamp 2014 - Wissenstransfer für Hochschule und Wirtschaft
7. und 8. März 2014 in Friedberg nahe FFM, Technische Hochschule Mittelhessen
- Home
- KnowledgeCamp 2009
- gkc09 Retrospektive
- Review book - lernen für das nächste GfWM Knowledge Camp
Neben all den Lobesliedern auf das erste Knowledge Camp möchte ich aber auch nach vorne schauen und dazu eine Art Review book für die Retrospektive anstoßen.
Hierzu gehören für mich die Beantwortung der Fragen: "Was war gut und was sollten wir beibehalten?" und "Was war nicht so gut und soll geändert werden?"
Gruß & Sonne
Marc
Hierzu gehören für mich die Beantwortung der Fragen: "Was war gut und was sollten wir beibehalten?" und "Was war nicht so gut und soll geändert werden?"
Gruß & Sonne
Marc
Was war gut und was sollten wir beibehalten?
* Information im Vorfeld über das Portal
* Themen vorstellen und Themenmatrix dann draußen füllen
* Auschilderung Räume, was läuft wo (Kurzüberblick an den Türen der Sessions)
* Zeitmanagement (pünktliches schließen der Session - da kam dann immer Kalle rein und ich frage mich, wie macht er das bei 4 parallelen Tracks - clonen??
)
* Stehtische im Flur waren immer eine Einladung für interessante Gespräche
* WLAN in top Geschwindigkeit
* Catering (besser als auf der KnowTech!!)
* Abendveranstaltung (Band, Cocktails, Stimmung)
Was war nicht so gut und soll geändert werden?
* Erreichbarkeit des Veranstaltungsorts Karlsruhe war grenzwertig (wenn man aus dem Norden kommt)
* für die Anreise mit dem Auto waren die Seiten der Uni hilfreich. Das Problem kamm dann mit der Parkplatzsuche. (Wie viele Teilnehmer sind eigentlich mit dem Auto angereist?), hier könnte es mehr Unterstützung geben (Tipps, wo geparkt werden kann etc)
* für den WLAN Zugang fehlte die SSID, die Stand dann zwar am Whiteboard im Anmeldungsraum, da hatte ich aber schon eine lange Try & Error Strecke hinter mir. Wenn diese so spät bekannt wird, könnte sie vielleicht noch einmal in jedem Sessionraum ans Flip o.ä. geschrieben werden.
* Information im Vorfeld über das Portal
* Themen vorstellen und Themenmatrix dann draußen füllen
* Auschilderung Räume, was läuft wo (Kurzüberblick an den Türen der Sessions)
* Zeitmanagement (pünktliches schließen der Session - da kam dann immer Kalle rein und ich frage mich, wie macht er das bei 4 parallelen Tracks - clonen??
* Stehtische im Flur waren immer eine Einladung für interessante Gespräche
* WLAN in top Geschwindigkeit
* Catering (besser als auf der KnowTech!!)
* Abendveranstaltung (Band, Cocktails, Stimmung)
Was war nicht so gut und soll geändert werden?
* Erreichbarkeit des Veranstaltungsorts Karlsruhe war grenzwertig (wenn man aus dem Norden kommt)
* für die Anreise mit dem Auto waren die Seiten der Uni hilfreich. Das Problem kamm dann mit der Parkplatzsuche. (Wie viele Teilnehmer sind eigentlich mit dem Auto angereist?), hier könnte es mehr Unterstützung geben (Tipps, wo geparkt werden kann etc)
* für den WLAN Zugang fehlte die SSID, die Stand dann zwar am Whiteboard im Anmeldungsraum, da hatte ich aber schon eine lange Try & Error Strecke hinter mir. Wenn diese so spät bekannt wird, könnte sie vielleicht noch einmal in jedem Sessionraum ans Flip o.ä. geschrieben werden.
Beitrag wurde am 12.10.2009 vom Verfasser bearbeitet
Hallo
insgesamt fand ich das Knowledge Camp super
Ich fand gerade auch den Ort oder auch die "Location" an der Uni, am AIFB sehr gut. Wenn man sich mal die Pinnwände und die Aushänge in den Glaskästen angesehen hat, konnte man so auch einen Eindruck davon gewinnen, womit sich die Wissenschaft, also die Uni, gerade beim Thema Knowledge Management befasst, woran sozusagen "die Jugend forscht". Das fand ich sehr anregend, wenn man schon lange in der Praxis arbeitet. Und die GfWM hat ja auch den Anspruch, Wissenschaft und Praxis zu vernetzen.
von daher fände ich ein universitäres Umfeld auch gut für das nächste Camp.
insgesamt fand ich das Knowledge Camp super
Ich fand gerade auch den Ort oder auch die "Location" an der Uni, am AIFB sehr gut. Wenn man sich mal die Pinnwände und die Aushänge in den Glaskästen angesehen hat, konnte man so auch einen Eindruck davon gewinnen, womit sich die Wissenschaft, also die Uni, gerade beim Thema Knowledge Management befasst, woran sozusagen "die Jugend forscht". Das fand ich sehr anregend, wenn man schon lange in der Praxis arbeitet. Und die GfWM hat ja auch den Anspruch, Wissenschaft und Praxis zu vernetzen.
von daher fände ich ein universitäres Umfeld auch gut für das nächste Camp.
Also ich war jetzt nicht dabei:(, habe aber gerade die Videos des Camps angeschaut. Bei der Vorstellung der Sessions ( http://tinyurl.com/yju9er4 ) kam mir gleich der Gedanke:
"Wow, ziemlich viele Produktpräsentationen! Alles doch nur eine kommerzielle Veranstaltung und nichts weiter!?"
Das wurde dann auch in der Abschlussveranstaltung ( http://tinyurl.com/ylpzsdu ), die man unbedingt beibehalten und öffentlich - via Video - verfügbar machen sollte, angesprochen und kontrovers diskutiert. Der Vorschlag von Kerstin, dass man beim Vorstellen einer Session von vornherein darauf hinweisen sollte ob es sich um eine Produktpräsentation handelt, gefällt mir ganz gut. Die Teilnehmer entscheiden! Und das haben sie ja dann auch getan. Dennoch tendiere ich eher zu contra Produktpräsentationen. Dies auch im Hinblick auf die Interaktivität und die gemeinsame Erarbeitung von Ergebnissen bezügl. eines Themenkomplexes. Das wurde auch in der Feedbackrunde angesprochen - dort wo es interaktiv war, war es interessant.
Bezügl. des Standortes des nächsten Camps verstehe ich deine Bedenken, Marc. Aber wie wäre es, wenn man das nächste Camp für den gesamten deutschsprachigen Raum anbietet und es irgendwo in der Nähe des Dreiländerecks D-A-CH veranstaltet. Konstanz wäre da evt. eine Alternative, nicht nur wegen der herrlichen Lage. An der Uni könnten evt. folg. Personen dafür gewonnen werden
- Prof. Kuhlen, Infowissenschaften, http://www.inf-wiss.uni-konstanz.de/
- Lehrstuhl Klimecki, Managementlehre (Forschung: WM &OL), http://www.polver.uni-konstanz.de/lfm/forschung/uebersicht/
Bei letzterem weiss ich nicht, weil Prof. Klimecki leider Anfang des Jahres verstorben ist:(
"Wow, ziemlich viele Produktpräsentationen! Alles doch nur eine kommerzielle Veranstaltung und nichts weiter!?"
Das wurde dann auch in der Abschlussveranstaltung ( http://tinyurl.com/ylpzsdu ), die man unbedingt beibehalten und öffentlich - via Video - verfügbar machen sollte, angesprochen und kontrovers diskutiert. Der Vorschlag von Kerstin, dass man beim Vorstellen einer Session von vornherein darauf hinweisen sollte ob es sich um eine Produktpräsentation handelt, gefällt mir ganz gut. Die Teilnehmer entscheiden! Und das haben sie ja dann auch getan. Dennoch tendiere ich eher zu contra Produktpräsentationen. Dies auch im Hinblick auf die Interaktivität und die gemeinsame Erarbeitung von Ergebnissen bezügl. eines Themenkomplexes. Das wurde auch in der Feedbackrunde angesprochen - dort wo es interaktiv war, war es interessant.
Bezügl. des Standortes des nächsten Camps verstehe ich deine Bedenken, Marc. Aber wie wäre es, wenn man das nächste Camp für den gesamten deutschsprachigen Raum anbietet und es irgendwo in der Nähe des Dreiländerecks D-A-CH veranstaltet. Konstanz wäre da evt. eine Alternative, nicht nur wegen der herrlichen Lage. An der Uni könnten evt. folg. Personen dafür gewonnen werden
- Prof. Kuhlen, Infowissenschaften, http://www.inf-wiss.uni-konstanz.de/
- Lehrstuhl Klimecki, Managementlehre (Forschung: WM &OL), http://www.polver.uni-konstanz.de/lfm/forschung/uebersicht/
Bei letzterem weiss ich nicht, weil Prof. Klimecki leider Anfang des Jahres verstorben ist:(
Beitrag wurde am 13.10.2009 vom Verfasser bearbeitet
Hallo Boris Jäger,
schön, dass das KnowledgeCamp auch bei denen gut angekommen ist, die gar nicht dabei sein konnten. Wenn aber der Eindruck entstanden ist, da seien viele Produktpräsentationen gelaufen, dann kann ich das überhaupt nicht bestätigen. Es gab meines Wissens auch nur in einer Session eine kurze Diskussion darüber, weil ein Internet-Zuschauer, der den Lifestream beobachtete, einen Tweet schrieb, es sei ja nur eine Produktpräsentation. Das hat ein Session-Teilnehmer dann in der Session weitergegeben. 2 andere haben in der gleichen Session sofort protestiert, dass sie das gar nicht so sehen.
Und dann haben wir diesen einen Fall auch abends in der Reflektion noch einmal angesprochen. Mehr war es nicht. Ganz im Gegenteil, ich habe die Sponsoren insgesamt sehr zurückhaltend und auch in Sessions eher fragend erlebt. Also auch die haben aus meiner Sicht etwas mitgenommen.
Ich hoffe, Sie können sich im nächsten Jahr ein persönliches Bild vom KnowledgeCamp machen.
Karlheinz Pape
schön, dass das KnowledgeCamp auch bei denen gut angekommen ist, die gar nicht dabei sein konnten. Wenn aber der Eindruck entstanden ist, da seien viele Produktpräsentationen gelaufen, dann kann ich das überhaupt nicht bestätigen. Es gab meines Wissens auch nur in einer Session eine kurze Diskussion darüber, weil ein Internet-Zuschauer, der den Lifestream beobachtete, einen Tweet schrieb, es sei ja nur eine Produktpräsentation. Das hat ein Session-Teilnehmer dann in der Session weitergegeben. 2 andere haben in der gleichen Session sofort protestiert, dass sie das gar nicht so sehen.
Und dann haben wir diesen einen Fall auch abends in der Reflektion noch einmal angesprochen. Mehr war es nicht. Ganz im Gegenteil, ich habe die Sponsoren insgesamt sehr zurückhaltend und auch in Sessions eher fragend erlebt. Also auch die haben aus meiner Sicht etwas mitgenommen.
Ich hoffe, Sie können sich im nächsten Jahr ein persönliches Bild vom KnowledgeCamp machen.
Karlheinz Pape
Inhaltlich sehe ich keinen Anlass zu Kritik, schließlich steht es jedem frei, welche Sessions man besucht, und bei Nichtgefallen wieder zu gehen.
Auch organisatorisch war das KnowledgeCamp super, allerdings habe ich hier trotzdem noch einen Verbesserungsvorschlag, denn ich hatte als mit dem Auto anreisender Ortsfremder erstmal ein echtes, zeitraubendes Problem, einen (kostengünstigen) Parkplatz zu finden. Nachdem ich bei der Anmeldung vor Ort dann freundlich Auskunft zu möglichen Parkgelegenheiten bekam, mußte ich leider einen Teil der ersten Session opfern, um mein Fahrzeug umzuparken. Deshalb wünsche ich mir Hinweise zu möglichen Parkgelegenheiten für das nächste KnowledgeCamp.
Außerdem hatte ich als Unternehmensvertreter ein bißchen das Gefühl, einer "Übermacht" an mit Wissensmanagement beschäftigten Dienstleistern und Freelancern gegenüberzustehen. Nicht schlimm, aber wünschenswert wäre hier ein höhere Beteiligung von Seiten der Industrie.
Deshalb hier meine Anregung an alle Dienstleister, doch ihre (potentiellen) Kunden gezielt zum nächsten KnowledgeCamp einzuladen, um dadurch nicht nur für sich den Wert nochmals zu erhöhen.
Oder gibt es hier Vorbehalte, dass das eigene Geschäft darunter leiden könnte?
Ich jedenfalls bin dankbar für den Hinweis, der mir diese tolle Erfahrung KnowledgeCamp 2009 ermöglichte.
Auch organisatorisch war das KnowledgeCamp super, allerdings habe ich hier trotzdem noch einen Verbesserungsvorschlag, denn ich hatte als mit dem Auto anreisender Ortsfremder erstmal ein echtes, zeitraubendes Problem, einen (kostengünstigen) Parkplatz zu finden. Nachdem ich bei der Anmeldung vor Ort dann freundlich Auskunft zu möglichen Parkgelegenheiten bekam, mußte ich leider einen Teil der ersten Session opfern, um mein Fahrzeug umzuparken. Deshalb wünsche ich mir Hinweise zu möglichen Parkgelegenheiten für das nächste KnowledgeCamp.
Außerdem hatte ich als Unternehmensvertreter ein bißchen das Gefühl, einer "Übermacht" an mit Wissensmanagement beschäftigten Dienstleistern und Freelancern gegenüberzustehen. Nicht schlimm, aber wünschenswert wäre hier ein höhere Beteiligung von Seiten der Industrie.
Deshalb hier meine Anregung an alle Dienstleister, doch ihre (potentiellen) Kunden gezielt zum nächsten KnowledgeCamp einzuladen, um dadurch nicht nur für sich den Wert nochmals zu erhöhen.
Oder gibt es hier Vorbehalte, dass das eigene Geschäft darunter leiden könnte?
Ich jedenfalls bin dankbar für den Hinweis, der mir diese tolle Erfahrung KnowledgeCamp 2009 ermöglichte.
Hallo Andreas,
das beim nächsten Mal noch mehr Teilnehmer aus Unternehmen kommen könnten, sehe ich auch so. vielleicht kannst Du ja in Deinen Netzwerken ein wenig davon erzählen, und überzeugen, dass es sich wirklich lohnt. BarCamps sind in Unternehmen einfach noch zu wenig bekannt, um sich dafür zu entscheiden. Das können wir aber gemeinsam ändern.
Viele Grüße
Karlheinz
das beim nächsten Mal noch mehr Teilnehmer aus Unternehmen kommen könnten, sehe ich auch so. vielleicht kannst Du ja in Deinen Netzwerken ein wenig davon erzählen, und überzeugen, dass es sich wirklich lohnt. BarCamps sind in Unternehmen einfach noch zu wenig bekannt, um sich dafür zu entscheiden. Das können wir aber gemeinsam ändern.
Viele Grüße
Karlheinz
Nach grübeln und haareraufen auf der Suche nach Verbesserungsvorschlägen, bin ich mal auf ein paar Punkte gekommen:
(nicht so leicht, war alles schon ziemlich perfekt!)
- Namensschilder die besser zu lesen sind (Sponsorenlogos müssen dann woanders arrangiert werden, aber vielleicht sieht man sie dann sogar auch mehr!?).
- die Idee seine drei Tags auch aufs Namensschild zu schreiben fand ich gut!
- ich fände es hilfreich auf dem Board mit den Sessions auch die Namen der Sessionsowner zu schreiben (tw war es ja bereits vermerkt). Bei den vielen, spannenden Themen fehlte manchmal in der Erinnerung die Zuordnung was genau hinter einem Thema steckte, so wäre es leichter es über den Namen zuzuordnen! Oder man vergibt bei der Vorstellung der Themen Nummern, so dass man sich dann nur merken muss welche Nummer einen interessierte?
- je Session jemanden für das Zeitmanagement bestimmen, der einfach mal nach 30min den Stand verkündet (Schild hochhalten um Diskussionen nicht zu stören? Oder mit so einer fiesen Tröte quitschen /wie schon vorgeschlagen wurde?)
Nach grübeln und haareraufen auf der Suche nach Verbesserungsvorschlägen, bin ich mal auf ein paar Punkte gekommen:
(nicht so leicht, war alles schon ziemlich perfekt!)
- Namensschilder die besser zu lesen sind (Sponsorenlogos müssen dann woanders arrangiert werden, machbar).
- die Idee seine drei Tags auch aufs Namensschild zu schreiben fand ich gut, wurde bloss nicht umgesetzt!
- da man dann ja alle Personen gut aufindig machen könnte, fände ich es hilfreich auf dem Board mit den Sessions auch die Namen der Sessionsowner zu schreiben (tw war es ja bereits vermerkt). Bei den vielen, spannenden Themen fehlte manchmal in der Erinnerung die Zuordnung was genau hinter einem Thema steckte, so wäre es leichter es über den Namen zuzuordnen! Oder man vergibt bei der Vorstellung der Themen Nummern, so dass man sich dann nur merken muss was einen interessierte?
- je Session jemanden für das Zeitmanagement bestimmen, der einfach mal nach 30min den Stand verkündet (Schild hochhalten um Diskussionen nicht zu stören? Oder mit so einer fiesen Tröte quitschen /wie schon vorgeschlagen wurde?)
Vorschlag das nächste Knowledgecamp im Dreiländereck D-A-CH zu organisieren fände ich natürlich klasse, aber ich denke, dass auch eine weite Anreise mich nicht von der Teilnahme am Camp2010 abhalten wird.... !
Grosser Dank und viele Grüsse über die Alpen!
kerrin
(nicht so leicht, war alles schon ziemlich perfekt!)
- Namensschilder die besser zu lesen sind (Sponsorenlogos müssen dann woanders arrangiert werden, aber vielleicht sieht man sie dann sogar auch mehr!?).
- die Idee seine drei Tags auch aufs Namensschild zu schreiben fand ich gut!
- ich fände es hilfreich auf dem Board mit den Sessions auch die Namen der Sessionsowner zu schreiben (tw war es ja bereits vermerkt). Bei den vielen, spannenden Themen fehlte manchmal in der Erinnerung die Zuordnung was genau hinter einem Thema steckte, so wäre es leichter es über den Namen zuzuordnen! Oder man vergibt bei der Vorstellung der Themen Nummern, so dass man sich dann nur merken muss welche Nummer einen interessierte?
- je Session jemanden für das Zeitmanagement bestimmen, der einfach mal nach 30min den Stand verkündet (Schild hochhalten um Diskussionen nicht zu stören? Oder mit so einer fiesen Tröte quitschen /wie schon vorgeschlagen wurde?)
Nach grübeln und haareraufen auf der Suche nach Verbesserungsvorschlägen, bin ich mal auf ein paar Punkte gekommen:
(nicht so leicht, war alles schon ziemlich perfekt!)
- Namensschilder die besser zu lesen sind (Sponsorenlogos müssen dann woanders arrangiert werden, machbar).
- die Idee seine drei Tags auch aufs Namensschild zu schreiben fand ich gut, wurde bloss nicht umgesetzt!
- da man dann ja alle Personen gut aufindig machen könnte, fände ich es hilfreich auf dem Board mit den Sessions auch die Namen der Sessionsowner zu schreiben (tw war es ja bereits vermerkt). Bei den vielen, spannenden Themen fehlte manchmal in der Erinnerung die Zuordnung was genau hinter einem Thema steckte, so wäre es leichter es über den Namen zuzuordnen! Oder man vergibt bei der Vorstellung der Themen Nummern, so dass man sich dann nur merken muss was einen interessierte?
- je Session jemanden für das Zeitmanagement bestimmen, der einfach mal nach 30min den Stand verkündet (Schild hochhalten um Diskussionen nicht zu stören? Oder mit so einer fiesen Tröte quitschen /wie schon vorgeschlagen wurde?)
Vorschlag das nächste Knowledgecamp im Dreiländereck D-A-CH zu organisieren fände ich natürlich klasse, aber ich denke, dass auch eine weite Anreise mich nicht von der Teilnahme am Camp2010 abhalten wird.... !
Grosser Dank und viele Grüsse über die Alpen!
kerrin
Hier anmelden
Du bist noch kein Mitglied der Community?
alternative Logins
Melde dich alternativ mit deinem Zugang eines Drittanbieters an.
Stichwörter
Community-Details
-
Suche nach:
Community-Name
GfWM KnowledgeCamp 2014 - Wissenstransfer für Hochschule und Wirtschaft
7. und 8. März 2014 in Friedberg nahe FFM, Technische Hochschule MittelhessenDein Gastgeber ist
Online seit
01.04.2009
Mitglieder
Sprache
Deutsch






